Spar-Orgel

Diskussionen rund um Orgelneubau, Orgelrestauration, Register, Technik, usw.
Dorforgler
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Re: Spar-Orgel

Beitrag von Dorforgler » Sonntag 31. Januar 2016, 18:09

Friedrich Sprondel hat geschrieben: Und was soll ich sagen? Obwohl der Kirchenmusiker (von auswärts) uns mit mindestens drei ziemlich kompetenten Liszten verwöhnte und damit eigentlich zeigte, dass er’s draufhatte – die Liedbegleitung war einfach schwach, selbst für bloß um die 100 Leute in den Bänken.
Wie haette sich wohl eine 5-Register-Truhe dort geschlagen?
(Wird wohl schon seinen Sinn haben, wenn dort eine 40-Register-Orgel steht...)

Die Fragestellung war ja doch eher, inwieweit ein Klavier/Fluegel eine Alternative zur Klein(st)-Orgel ist.
Wenn ich da an den einen oder anderen kleinen bis mittelgrossen Gemeindesaal denke, wuerde ich das definitiv bejahen.

Holger

Re: Spar-Orgel

Beitrag von Holger » Montag 1. Februar 2016, 08:13

Ev. Kirche Balingen-Streichen
Kirche: Jugenstilgebäude aus dem Jahre 1912. Innenausstattung wohl komplett im Jugendstil erhalten. Vorgängerkirche zerstört durch ein Erdbeben im Jahre 1911. Erdbeben gibt es bei uns häufiger.

Die Orgel:

Manual: C-f³
Principal 8'
Gamba 8'
Gedeckt 8' (Holz)
Salicional 8'
Octave 4'

Pedal: C-d'
Subbaß 16' (Holz)

Baujahr: 1912
Erbauer: Goll / Schäfer Kirchheim Teck als op. 164
Bauweise: pneumatische Taschenladen
Spielhilfen: p / f / O / Kalkant (Glöckchen vorhanden - Funtionstüchtig!)
Schöpfanlage mit Fußtritt ist vorhanden und funktioniert
Die Orgel scheint komplett erhalten zu sein.
Restaurierung: 1997 durch Wolfgang J. Braun, Bickelsberg
Zustand: ausgezeichnet (leichte Verstimmung)

Die tiefe Oktave oder etwas mehr der Metallpfeifen ist in Zink ausgeführt.

Akten zum Orgelbau: Sind als Schaubild in der Orgel vorhanden.

Die Orgel ist im Chor aufgestellt. Die Orgel besitzt kein geschlossenes Gehäuse, sie ist hinter einer Holzwand eingebaut, die durch einen Freipfeifenprospekt in Zink mit mittlerem Rundturm bekrönt wird. Die Freipfeifen werden durch eine polierte Messingklammer mit Ornamenten verbunden. Im Untergeschoss der Anlage sich die Balganlage mit Schöpfvorrichtung. Manuallade und Pedallade befinden sich darüber etwas tiefer wie die Prospektpfeifen, die nur 4'-Länge haben dürften. Die Front mit typischem Jugenstil-Schnitzwerk (florale wie animale Ornamente) geschmückt. Die Grundfarbe ist ein creme-weiß, Füllungsrahmen wie Ornamente sind farblich abgesetzt.

Klanglich beherrscht das Instrument, trotz geringer Registeranzahl, den Kirchenraum für ca. 200 Personen, was einen eigentlich wundert.
Diese Orgel habe ich 2008 schon einmal vorgestellt. Eine wirklich schöne Lösung, die ich jedem Flügel vorziehen würde.

trommet16
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Re: Spar-Orgel

Beitrag von trommet16 » Freitag 19. Februar 2016, 20:46

Der Versuch der Digitalorgel im Preiskampf Paroli zu bieten hat schon zu manchen Ansätzen geführt, hier also mal ein neuer.

Meine Mindestanforderungen an eine Hauptorgel für liturgische Zwecke, auch für kleine Kirche sind aber etwas weitergehend:

min. Principal 4´Basis
min. 6 Register (sonst wird es zu schnell langweilig)
2 Manuale oder Schleifenteilung
Pedalumfang min. C-d1
eigenes Pedalregister i.d.R. Subbass



von diesen Kriterien ist leider nur 1 erfüllt.
Ich würde mir zumindest noch 1-2 Leerschleifen wünschen, damit vielleicht später mal erweitert werden kann.

Principalbass16Fuss

Einmanualige Orgel mit 9 Registern und angehängtem Pedal

Beitrag von Principalbass16Fuss » Freitag 19. Februar 2016, 23:57

Guten Abend zusammen,

Die Orgellandschaft Ostfriesland beherbergt zahlreiche historische Dorfkirchenorgeln mit einem Manual und angehängtem Pedal, so z.B. die zwischen 1734 und 1737 durch Christian Klausing erbaute Orgel in der St.-Materniani-Kirche zu Ochtersum (Disposition siehe unten). Sie wurde 1973 durch Jürgen Ahrend restauriert. http://www.nomine.net/ochtersum-st-materniani

MANUAL (C,D-c''')

Principal 8' (Prospekt, 1973 neu)
Rohrflöte 8' (alt)
Gedackt 8' (alt)
Octave 4' (alt)
Quinte 2 2/3' (alt)
Octave 2' (alt)
Sesquialtera 2-fach (1973 neu)
Mixtur 6-fach (Bass/Diskant, 1973 neu)
Trompete 8' (Bass/Diskant, alt)

Tremulant

PEDAL (C,D-c') angehängt

In diesen 9 Registern steckt meiner Meinung nach alles, was eine kleine, einmanualige Orgel braucht:

a) Ausgebauter, lückenloser Prinzipalchor: 8' - 4' - (2 2/3') - 2' - Mixtur
b) Kornett-Registrierung möglich: Rohrflöte/Gedackt 8' - Octave 4' - Octave 2' - Sesquialtera
c) Zwei 8'-Flötenstimmen, die auch mit dem 2 2/3', dem 2' oder der Sesquialtera allein gespielt werden können.
d) Eine Trompete 8' als Zungenstimme.

Die originale Sesquialtera ging 1805 verloren, als sie durch einen Dulcian 16' ersetzt wurde. Die originale Mixtur ging 1900 verloren, als sie und der 1805 eingebaute Dulcian 16' durch eine Gambe 8' ersetzt wurden. Zum Glück sind aber 6 von den 9 Registern original erhalten, vor allem die Trompete! 8)

Würde man diese Disposition als Vorbild für eine neue, kleine Kirchenorgel verwenden, ließe sich das Pedal selbstverständlich um einen Subbass 16' und eine Pedalkoppel ergänzen. Dann wären es 10 Register. Eine Orgel mit DIESER Disposition, ZWEI Manualen und Wechselschleifen zu bauen, wäre ebenfalls eine Idee... :wink:

Grüße

kernspalter
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Re: Einmanualige Orgel mit 9 Registern und angehängtem Pedal

Beitrag von kernspalter » Samstag 20. Februar 2016, 08:41

Principalbass16Fuss hat geschrieben:In diesen 9 Registern steckt meiner Meinung nach alles, was eine kleine, einmanualige Orgel braucht:
Meiner Meinung nach könnte eine kleine einmanualige Orgel (auch eine zweimanualige mit Wechselschleifen) gut noch eine 4'-Flöte vertragen.
Mit kernspalterischen Grüßen

Principalbass16Fuss

Flöte 4'

Beitrag von Principalbass16Fuss » Samstag 20. Februar 2016, 18:39

Du hast Recht, kernspalter. Anstelle der Rohrflöte 8' könnte man Rohrflöte 4' nehmen, dann wären immer noch Prinzipal und Gedackt als 8'-Register vorhanden. Oder aber man lässt ruhig die drei 8'-Register so, wie sie sind und fügt beispielsweise eine Spitzflöte 4' hinzu. Geht auch... :wink: Grüße :D

Dorforgler
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Re: Flöte 4'

Beitrag von Dorforgler » Samstag 20. Februar 2016, 23:25

Principalbass16Fuss hat geschrieben:Du hast Recht, kernspalter. Anstelle der Rohrflöte 8' könnte man Rohrflöte 4' nehmen, dann wären immer noch Prinzipal und Gedackt als 8'-Register vorhanden. Oder aber man lässt ruhig die drei 8'-Register so, wie sie sind und fügt beispielsweise eine Spitzflöte 4' hinzu. Geht auch... :wink: Grüße :D
Fuer eine Wechselschleife ist es durchaus von Vorteil, wenn ausser dem Prinzipal im Prospekt noch zwei andere 8' vorhanden sind.. 8)
Aber nun wieder zurueck zum eigentlichem Thema, naemlich einer "Sparorgel" mit mehr oder weniger innovativen Ideen...

Seit 2008 gibt es in Steinkjer (das liegt uebrigens noerdlich von Trondheim :wink: ) eine kleine und sehr kompakte Chororgel mit grade einmal 6 1/2 Registern:

Manual C-c4(!!), Schleifenteilung bei f1/f#1(!!)
Bourdun 16' (b/d)
Principal 8' (b/d)
Gedakt 8' (b/d)
Oktav 4' (b/d)
Rørfløyte 4' (b/d)
Oktav 2' (b/d)
Cornett II (d, auf 16'-Basis!)

Pedal C-f1:
Subbass 16' (tr. aus Manual)


Ich habe bisher leider noch nicht die Gelegenheit gehabt, diese Orgel selbst auszuprobieren - aber zumindest nach den Kollegen "vor Ort" scheint das Konzept wirklich aufzugehen...
Den Gedanken mit dem "verlaengerten" Subbass fuer das Manual, die wirklich praxisnahe Schleifenteilung und auch den erweiterten Tonumfang finde ich auf jedem Fall sehr interessant! (Den Kollegen nach kann man auf dieser Orgel - selbst mit nur einem Manual - sogar Triosonaten spielen koennen :?:)

Ich habe persoenlich nie den Sinn einer Schleifenteilung bei h0/c1 verstanden - aber so macht das schon wirklich Sinn, oder?

Solcena
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Re: Spar-Orgel

Beitrag von Solcena » Sonntag 21. Februar 2016, 07:37

Auf dem Papier ist das mal wirklich interessant. Hier ein paar Bilder der Orgel.

Natürlich müsste da der labiale 16' in den unteren sagen wir mal anderthalb Oktaven deutlich auf seine Funktion als Subbass hin intoniert werden und weiter nach oben zurückgenommen werden, damit er im Diskant nur dezent grundiert. Weiterhin braucht es einen guten Intonateur, der die Stimmen, die man oft oktavversetzt nach oben spielen wird, anders intoniert als ihre Pendants in Normallage.

Diese Orgel bietet, einigermaßen ansprechende Intonation vorausgesetzt, im Hinblick auf liturgisches Orgelspiel ganz andere Möglichkeiten als die anfangs verlinkte Sparorgel bei den Neuapostolen. Ich persönlich würde bei dem beabsichtigten Einsatzzweck Gemeindegesangbegleitung das zweite Manual liebend gerne gegen eine solche Lösung mit einem Bassregister und auf Prinzipal 8' basierend eintauschen. Im Diskant könnte dieses Instrument schon richtig erwachsen klingen, mit 16'-Grundierung und -Kornett, letzteres verstärkt dann die höchsten Manualstimmen nochmals in der Unteroktave (vergleichbar mit den Männerstimmen beim Gesang).

Wenn man bedenkt, wie wohl normalerweise eine kleine Orgel mit sechseinhalb Registern disponiert würde - Subbass 16', Gedackt 8', Prinzipal 4', Rohrflöte 4', Waldflöte 2', (Quinte 1 1/3' D oder Sesquialtera II D,) Mixtur III 1' oder so ähnlich - ist das hier ganz was anderes. Da würde ich auch ein paar Kilometer fahren, um so etwas auszuprobieren - vielleicht nicht gerade bis nach Skandinavien! 8)

Gerade im Hinblick darauf, dass hier ansatzweise Triospiel möglich ist, hätte ich mir noch eine Transmission des leisen 8' uns Pedal gewünscht, das hätte den Preis doch wohl sicher nicht so verteuert, oder?

Hier sind die geteilten Schleifen sinnvoll. Was die bei den saft- und kraftlosen Schrillkistenpositiven auf Gedackt-8'-Basis mit eher tiefliegendem Split B/D ohne wirklich brauchbare Solostimmen musikalisch sollen, hat sich mir nie erschlossen ...

LG
Solcena

P.S. Kann man nicht auch Bachs Triosonaten (teilweise?) auf einmanualigen Instrumenten aufführen, wenn man im Manual einen 4' zieht und die linke Hand oktavversetzt nach unten spielt, wobei dann allerdings die Oberstimme ja in 4'-Lage ertönt?

kernspalter
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Re: Spar-Orgel

Beitrag von kernspalter » Sonntag 21. Februar 2016, 23:43

Solcena hat geschrieben:Diese Orgel bietet, einigermaßen ansprechende Intonation vorausgesetzt, im Hinblick auf liturgisches Orgelspiel ganz andere Möglichkeiten als die anfangs verlinkte Sparorgel bei den Neuapostolen.
Sie hat ja auch fast doppelt so viele Pfeifen (428) als die Sparorgel (222), deutlich mehr Spielventile (91 statt 49), und die Grundregister sind doppelt so groß (Gedeckt 16' statt Gedeckt 8', Principal 8' statt Principal 4').

Da sollte sie erheblich mehr können als die Sparorgel.

Sie wird wohl auch preislich in einer anderen Liga spielen.
Mit kernspalterischen Grüßen

Solcena
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Re: Spar-Orgel

Beitrag von Solcena » Montag 22. Februar 2016, 06:22

kernspalter hat geschrieben:Sie hat ja auch fast doppelt so viele Pfeifen (428) als die Sparorgel (222), deutlich mehr Spielventile (91 statt 49), und die Grundregister sind doppelt so groß (Gedeckt 16' statt Gedeckt 8', Principal 8' statt Principal 4').
(...)
Sie wird wohl auch preislich in einer anderen Liga spielen.
Klar, du hast recht, der Vergleich ist ein wenig unfair. In der Sparorgel gab es noch nicht mal einen Prinzipal 4' ...

kernspalter
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Re: Spar-Orgel

Beitrag von kernspalter » Montag 22. Februar 2016, 09:14

Solcena hat geschrieben:In der Sparorgel gab es noch nicht mal einen Prinzipal 4' ...
Ach ja, richtig.
Das ist ein 4'-Prospekt, aber mit Salicional-Pfeifen.
Mit kernspalterischen Grüßen

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Re: Spar-Orgel

Beitrag von Dorforgler » Montag 22. Februar 2016, 21:18

kernspalter hat geschrieben:
Solcena hat geschrieben:Diese Orgel bietet, einigermaßen ansprechende Intonation vorausgesetzt, im Hinblick auf liturgisches Orgelspiel ganz andere Möglichkeiten als die anfangs verlinkte Sparorgel bei den Neuapostolen.
Sie hat ja auch fast doppelt so viele Pfeifen (428) als die Sparorgel (222), deutlich mehr Spielventile (91 statt 49), [...]
Ersteres Ja, zweiteres leider Nein :wink:
Die urspruengliche Sparorgel in diesem Thread hat Wechselschleifen, was eine Zwillingslade mit jeweils 2 Tonkanzellen und 2 Ventilen per Ton voraussetzt; damit waeren wir bei insgesamt 98(!) Spielventilen. In Verbindung mit einem zweiten Manualblock und zweier zusaetzlicher Koppeln ist diese Orgel - trotz deutlich begrenzteren Manualumfang! - immer noch deutlich aufwendiger in der technischen Anlage als die von mir erwaehnte Orgel mit Schleifenteilung, wo nur die Registertraktur doppelt ausgelegt werden muss.


Gestern bin ich zufaelligerweise auf dieses und dieses Dokument (=PDF) gestossen. (Da der Anbieter dieser beiden Orgeln nicht ersichtlich ist, steht meiner Meinung nach einer Verlinkung hier nichts im Wege?)
Es handelt sich um zwei ganz konkrete Angebote aus dem Jahre 2013 fuer den Neubau zweier Kleinorgeln unter Verwendung von gebrauchten Teilen, besonders Windladen und Pfeifenwerk; die eine mit nur einem Manual, die andere mit zweien. (Es geht mir jetzt absolut NICHT darum, das Preisniveau und die evt. Qualitaetet zu diskutieren - dafuer gibt es keine Grundlage und die beiden Angebote sind ja eh nicht mehr aktuell :wink: )

Der fuer uns wirklich interessante Teil ist hier, dass ein Orgelbauer eben keine uebliche "Mischkalkulation" betreibt, sondern sogar bei einer Kleinorgel seine Kalkulation erstaunlich detailiert auflistet. Ich kann euch wirklich nur empfehlen, beide Dateien nebeneinander zu oeffnen, zu der Kostenaufstellung herunterzuscrollen und - eben einfach nur erstaunt sein! :shock:

Solcena
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Re: Spar-Orgel

Beitrag von Solcena » Montag 22. Februar 2016, 21:40

Ja danke, das ist in der Tat interessant!

Allerdings frage ich mich, ob der OB bei der Kalkulation der zweimanualigen Orgel nicht den Bau der zweiten schleifenlosen Manuallade vergessen hat, evtl. ein Copy-Paste-Fehler?

kernspalter
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Re: Spar-Orgel

Beitrag von kernspalter » Montag 22. Februar 2016, 21:42

Dorforgler hat geschrieben:Ersteres Ja, zweiteres leider Nein :wink:
Oh, zweimal danebengelangt. Auf mein Gedächtnis ist kein Verlaß mehr, nächstes Mal schaue ich rein, bevor ich was dazu schreibe.
Mit kernspalterischen Grüßen

Dorforgler
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Re: Spar-Orgel

Beitrag von Dorforgler » Dienstag 23. Februar 2016, 12:24

Solcena hat geschrieben:Allerdings frage ich mich, ob der OB bei der Kalkulation der zweimanualigen Orgel nicht den Bau der zweiten schleifenlosen Manuallade vergessen hat, evtl. ein Copy-Paste-Fehler?
Das duerfte die Pedalwindlade sein; das zweite Manual ist ja bloss eine Extension des Pedals...

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